Einladung zu „Ostthüringer geben Flüchtlingen eine Chance“

21 Nov

EINLADUNG ZUR VERANSTALTUNG „OSTTHüRINGER GEBEN FLüCHTLINGEN EINE CHANCE“

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Mehrheit der Ostthüringer Bevölkerung sieht in der Zuwanderung eine Chance. Das ist der überraschende Befund unserer Bevölkerungsbefragung, an der sich 2188 Personen im Alter von 16 bis 75 Jahren beteiligten. Die tolerante Grundhaltung schließt auch Flüchtlinge ein, die von einer überwältigenden Mehrheit der Befragten nicht als Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt wahrgenommen werden. Wichtige Ergebnisse der Studie zu den Themen Gesellschaft, Arbeit und regionale Entwicklung  wird die Forschungsgruppe gemeinsam mit der Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner, vorstellen.

Die Veranstaltung gibt Ihnen und dem Kompetenznetzwerk tiefere Einblicke in die Regionalbefragung „Arbeit und Leben“ des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts (rebeko).

Die Veranstaltung findet statt am

22. NOVEMBER 2016 VON 17 – 18:30 UHR IM HOTEL STEIGENBERGER ESPLANADE SALON NOVALIS,
CARL-ZEISS-PLATZ 4, 07743 JENA

Wir würden uns freuen, Sie als Teilnehmer unserer Veranstaltung begrüßen  zu dürfen, um mit Ihnen gemeinsam unsere Forschungsergebnisse zu diskutieren.

Als Ablaufplan ist vorgesehen:
1.        Pressevorlauf (Prof. Dr. Klaus Dörre, Friedrich-Schiller-Universität Jena)
2.        Ergebnispräsentation (Vertretungsprofessor PD Dr. Stefan Schmalz zusammen mit dem Team des
Forschungsprojekts Rebeko, Friedrich-Schiller-Universität Jena)
3.        Kommentar (Heike Werner Thüringer Ministerin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie)
4.        Diskussion

Für die Teilnahme an der Veranstaltung am 22.11.2016 in Jena melden Sie sich bitte bei Christian Schädlich rebeko@uni-jena.de. Sollten Sie verhindert sein und auch keinen Vertreter/Vertreterin entsenden können, aber an Informationen zum Thema Interesse haben, informieren Sie uns bitte ebenfalls.

Einladung als PDF

Vielen Dank fuer die Zuarbeit an
Prof. Dr. Klaus Dörre (Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena  )

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